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18. Juni 2015

Venezuela - Scheitern einer Utopie

Vortrag und Diskussion mit dem venezolanischen Ökonom Dr. José Luiz Cordeiro

Als Hugo Chavez 1998 begann, Venezuela in den Sozialismus zu führen, wurde das Land von Linken in aller Welt als neues "Gegenmodell zur Marktwirtschaft" gefeiert.

16 Jahre später sieht die Bilanz mehr als ernüchternd aus. Denn trotz Ölreserven wie Saudi-Arabien und Alleinherrschaft der Chavisten, rutscht das Land immer tiefer in die ökonomische Misere, so dass selbst die „alltäglichsten" Güter oft nur noch unter dem Ladentisch erhältlich sind.  

Der venezuelanische Ökonom und Wissenschaftler Dr. José Luiz Cordeiro wird in seinem Vortrag Venezuela - Scheitern des sozialistischen Traums zeigen, mit welchen Maßnahmen versucht wurde, die Wirtschaft zu lenken und welche Folgen damit verbunden sind.  

Cordeiro wir auch darlegen, inwieweit die dirigistische und interventionistische Politik die Freiheit der Bürger Venezuelas berührt hat.  

Programm Donnerstag, 18. Juni 2015

18.00 Uhr  

Einlass  

 

18.30 Uhr  

Begrüßung  

Wolfgang Müller  

Geschäftsführer Institut für Unternehmerische Freiheit  

 

18.40 Uhr  

Venezuela - Scheitern einer Utopie  

Dr. José Luis Cordeiro, PhD  

(www.cordeiro.org)  

Founding Faculty, Singularity University, NASA, California, USA  

Adjunct Professor, Moscow Institute of Physics and Technology, Russia  

Director, The Millennium Project, Venezuela Node  

 

anschließend  

Fragen und Diskussion mit den Teilnehmern  

Über den Autor

José Luis Cordeiro ist ein Weltbürger. Er wurde in Lateinamerika geboren, in Europa und Nordamerika erzogen und war lange in Afrika, Asien, Europa und Amerika tätig. Er ist ein unermüdlicher Reisender und war bereits in über 130 Ländern. Er verbindet seine Erfahrung in Wirtschaft und Technik, um eine bessere Welt mit mehr Freiheit und mehr Technologie zu fördern.  

 

Joseé studierte Informatik an der Universidad Simón Bolívar, Venezuela, Engineering am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Volkswirtschaftslehre an der Georgetown University, Washington, und Management an der INSEAD, Frankreich. Er ist Vorsitzender des Venezuela-Chapters des Millennium Projects, Gründungsmitglied und Fakultät und Energieberater der Singularity University des NASA Research Park in Silicon Valley, Kalifornien. Er war auch wissenschaftlicher Mitarbeiter am IDE-JETRO, Japan, und außerordentlicher Professor an der Moskauer Institut für Physik und Technologie, Russland und ehemaliger Direktor der World Transhumanist Association und des Extropy Institute in den USA.  

 

Er hat ein Dutzend Bücher in vier Sprachen verfasst und hat unter anderem auch für Presse, Radio und TV geschrieben, einschließlich ABC, BBC, CNN, Chosun Ilbo (Korean Daily), El Comercio (Ecuador), El Comercio interviewt (Peru), El Tiempo (Kolumbien), El Universal (Mexiko), El Universal (Venezuela), Los Andes (Argentinien), O Estado de Sao Paulo (Brasilien), Mainichi Shimbun (Japan Daily News), La Tribune (Frankreich) , The New York Times, Univision und The Washington Times (USA). Daneben hat er auch Dokumentarfilme für den Discovery Channel und History Channel produziert.  

Veranstaltungsort

Haus der Zukunft  

Albrechtstraße 11  

10117 Berlin  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wegbeschreibung  

Das Haus der Zukunft befindet sich direkt am S- und U-Bahnhof Friedrichstraße. Einfach über den Bahnsteig der S-Bahn den Bahnhof über die Rückseite verlassen (Ausgang Schiffbauerdamm/Albrechtstraße), über die Fußgängerbrücke die Spree queren, auf der anderen Seite geradeaus in die Albrechtstraße gehen. Das Haus der Zukunft befindet sich auf der linken Straßenseite und praktisch in der selben Straße wie die "Ständige Vertretung".  

 

Anmeldung

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

Anmeldung mit vollständigem Namen an:  

 

Institut für Unternehmerische Freiheit  

Email: info@iuf-berlin.org  

Fax: 030 6920 80039  

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ZITATE

Friedrich August von Hayek (1899-1992)

"Perhaps the fact that we have seen millions voting themselves into complete dependence on a tyrant has made our generation understand that to choose one's government is not necessarily to secure freedom"

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